Westwärts, oder doch nicht?
Der gestrige Tag war nebst dem Sightseeing und Chillen auch dem Wetter-, Flugplatz- und Preisstudium gewidmet. Die Summe aller Informationen trug schlussendlich dazu bei das Kroatien nicht auf der
Liste blieb, Wetter- und auch Preistechnisch nicht für einen Kurzaufenthalt geeignet. Es ist erstaunlich was zum Teil für eine Landung und eine Nacht abstellen für Preise geltend gemacht
werden.
Österreich viel vorallem dem Wetter zum Opfer. Es gab schon genügend Piloten die bei jedem Wetter ihr Glück in den Bergen herausgefordert haben.
Österreich viel vorallem dem Wetter zum Opfer. Es gab schon genügend Piloten die bei jedem Wetter ihr Glück in den Bergen herausgefordert haben.
Somit blieben noch Osten und Westen. Ich entschied mich dann mal für die westliche Richting. Italien muss ja auch noch etwas erkundet werden, trotz sprachlicher unzulänglichkeit meinerseits. Als
erstes Ziel wurde Ozzano LIKO auserkoren. Ein Aviosuperfice auf welchem ausschliesslich Englisch gefunkt wird, das kann ich.
Also OMP bereitmachen und ab die Post der Küste entlang an Venedig vorbei. Und das bei bestem Wetter.
Stimmung auch Gut
Nach Chioggia drehte der Kurs auf ungefähr Süd, über flache Landschaften mit mal mehr und mal weniger Wasser. Die Quellwolken wurden etwas mehr und ebenso die Turbulenzen. Aber alles noch im grünen
Bereich.
Eine schöne Spiegelung im glatten Wasser des Valli di Comacchio.
Auf Höhe Bologna wurde rechts auf westlichen Kurs gehalten und stetig abgesunken um unter den Kontrollbereich vom Flughafen Bologna zu kommen.
In 1500ft (ca. 460m) wurde der Avoisuperfice Ozzano angepeilt und Überflogen und eine Integration in den Platzverkehr auf 1100ft ( ca. 335m) gemacht. Nach der Landung erstmal Parkieren und etwas Essen.
In 1500ft (ca. 460m) wurde der Avoisuperfice Ozzano angepeilt und Überflogen und eine Integration in den Platzverkehr auf 1100ft ( ca. 335m) gemacht. Nach der Landung erstmal Parkieren und etwas Essen.
Auf dem kurzen Weg zum Restaurant noch das obige Exponat entdeckt. Italienisch sollte man können, wäre sicher eine spannende Geschichte auf der Plakette.
Nach dem Essen folgte das Wetterstudium für den geplanten Weiterflug nach Turin oder Albenga.
Turin ist leider per Notam gesperrt und kann smit auch nicht als Alternate für Albenga genutzt werden. Zudem zeigte die Prognose hängende Bewölkung al Apennin was auch wieder zu Umwegen im Tiefglug geführt hätte. Langer Rede kurzer Sinn, volltanken, parkieren und eine Unterkunft und Transport dorthin organisieren.
Dank den super netten und hilfsbereiten Pilotenkollegen vor Ort konnte auch dies trotz fehlenden Italienischkenntnissen erfolgreich zu Ende gebracht werden.
Turin ist leider per Notam gesperrt und kann smit auch nicht als Alternate für Albenga genutzt werden. Zudem zeigte die Prognose hängende Bewölkung al Apennin was auch wieder zu Umwegen im Tiefglug geführt hätte. Langer Rede kurzer Sinn, volltanken, parkieren und eine Unterkunft und Transport dorthin organisieren.
Dank den super netten und hilfsbereiten Pilotenkollegen vor Ort konnte auch dies trotz fehlenden Italienischkenntnissen erfolgreich zu Ende gebracht werden.
Somit verbringe ich die Nacht in einem Agritourismo nahe Budrio und plane den morgigen Tag in mehreren Varianten.














