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GT2026 Tag 1

Es geht Los

Nach einem letzten Blick auf die Wetterkarten ist die Entscheidung fix, es geht erstmal nach Südosten.
Österreich sieht eher bedeckter aus, insbesondere die Region Innsbruck sber auch in Richtung Zell am See hängt es noch. Deshalb kommt Plan B zum zuge.
Auf direktem Weg von Belp nach Portoroz.
Morgenessen, Gepächverlad ins Auto und Verabschiedung auf Zeit von der besseren Hälfte welche Zuhause bleibt. Nicht das ich sie nich mitnehmen würde, aber das fliegen ist nicht so ihres.
Nach einer kurzen Fahrt nach Belp, wird das Gepäck von einem Transportmittel ins nächste geladen und schon sind wir auf dem Weg zur Tankstelle. Heute wird mal vollgetankt.
Noch ein kurzer Pitstop im C-Büro und schon geht es Los. Nach dem Start auf Piste 14 geht es via Gürbetal, an Thun vorbei in Richtung Grimselpass.
Das anmelden bei Zürich Info braucht etwas Geduld es ist schon einiges los und der FIS Lotse hört sich noch neu an. Nach der querung des Grimselpasses geht es an Andermatt vorbei in Richtung Disentis und danach via Ilanz und Tiefencastel gegen Samedan.
Vom Julier geht es in Richtung Berninapass und danach weiter nach Tirano und somit nach Norditalien.
Der Kontakt mit Padova Information gelingt trotz der Flughöhe von rund 9000ft (2750m) erst in der Region Gardasee. Kurz vor Vicenza VOR erfolgt die Übergabe an Trevisio Approach. Da ich wegen Wolkendie Höhe nicht halten kann werde ich bis auf 3500ft (1070m) runtergeschickt und danach zwischen Trevisio und Venedig hindurchgefädelt. Dann geht es entlang der Adriaküste weiter.
Nach Grado geht es nach rechts übers Wasser zum Meldepunkt Vicky uns somit in den Slowenischen Luftraum. Nach der Anmeldung bei Portoroz Approach heisst es den Anflug in Angriff zu nehmen.
Von Piran geht es in den rechten Gegenanflug der Piste 33 und nach 2:57 setzt die OMP sanft auf.
Nach den Zollformalitäten wird gleich noch betankt und danach ein Hotel organisiert. Dank Airportshuttle ist die Fahrt entspannt. Nach dem Zimmerbezug mache ich mich auf zu einer ersten Erkunndung von Piran und seinen schmalen Gässchen.
Der Blick aus dem Zimmer ist auch nicht von schlechten Eltern.
Jetzt wirds dann langsam Zeit um etwas Essbares zu finden, die Auswahl ist recht gross.