Zeit für die Rückreise
Alles schöne kommt zu einem Ende.
So auch unser Ausflug zu den Inseln Ostfrieslands. Nach dem Checkout der Ferienwohnungen machten wir uns erstmal auf den Weg zum Bahnhof um dort etwas kleines zu frühstücken.
Auf der nun letzten Fahrt zum Flugplatz Leer-Pappenburg tankten wir noch den Bus von unserem Vermieter auf, ganz wie abgemacht.
So auch unser Ausflug zu den Inseln Ostfrieslands. Nach dem Checkout der Ferienwohnungen machten wir uns erstmal auf den Weg zum Bahnhof um dort etwas kleines zu frühstücken.
Auf der nun letzten Fahrt zum Flugplatz Leer-Pappenburg tankten wir noch den Bus von unserem Vermieter auf, ganz wie abgemacht.
Nach der Begrüssung auf dem Flugplatz machten wir uns daran die beiden Flugzeuge für den Rückflug vorzubereiten. Gepäck und Ausrüstung verstauen, danach zum tanken und schliesslich noch die
Endabrechnung des Treibstoffs der vier Tage. Landetaxen gabs keine.
Wir hatten uns schon am Vorabend auf Crewzusammensetzung und Einstop Strategie geeinigt und so machten wir uns bals mal auf den Weg in Richtung Aschaffenburg.
Im Norden war es gut fliegbar, je weiter südlich wir kamen desto anspruchsvoller wurde es. Keine Überraschung hatten wir doch die Wetterberichte und GAFOR ausgiebig studiert.
Wir hatten uns schon am Vorabend auf Crewzusammensetzung und Einstop Strategie geeinigt und so machten wir uns bals mal auf den Weg in Richtung Aschaffenburg.
Im Norden war es gut fliegbar, je weiter südlich wir kamen desto anspruchsvoller wurde es. Keine Überraschung hatten wir doch die Wetterberichte und GAFOR ausgiebig studiert.
Allerdings wurde es in der Region östlich von Köln dann doch als schlechter wahrgenommen als gemäss Prognose erwartet.
Dies führte schlussendlich zu einer Ausweichlandung in Siegerland EDGS durch beide Crews. Ein grosses Danke hier nochmals an die Leute von Langen Information, welche uns grossartig unterstützt haben.
Da auf diesem Platz leider kein spontaner Zoll machbar war machten wir ein neues Brainstorming bezüglich dem weiteren Vorgehen.
Nach Studium von Wetter und Flugplätzen welche in Frage kamen, einigten wir uns auf Karlsruhe Baden-Baden EDSB für Ausflugzoll und Belp LSZB für den Einflugzoll. So hatten wir keinen Zeitdruck durch irgendwelche Vorlaufzeiten für anmeldungen beim Zoll.
Dies führte schlussendlich zu einer Ausweichlandung in Siegerland EDGS durch beide Crews. Ein grosses Danke hier nochmals an die Leute von Langen Information, welche uns grossartig unterstützt haben.
Da auf diesem Platz leider kein spontaner Zoll machbar war machten wir ein neues Brainstorming bezüglich dem weiteren Vorgehen.
Nach Studium von Wetter und Flugplätzen welche in Frage kamen, einigten wir uns auf Karlsruhe Baden-Baden EDSB für Ausflugzoll und Belp LSZB für den Einflugzoll. So hatten wir keinen Zeitdruck durch irgendwelche Vorlaufzeiten für anmeldungen beim Zoll.
Der Flug nach Karlsruhe war etwas Turbulent aber ansonsten ohne Vorkommnisse. Nach der Landung tankten wir nochmals nach um genügend Optionen zu haben je nach Wetterentwicklung, waren doch einige
Gewitterzellen im Umkreis sichtbar.
Nach erneutem Wetterstudium einigten wir uns auf einen Abflug gegen viertel nach fünf und somit nach dem Durchzug der Gewitter.
Das Wetter hielt sich freundlicherweise an die Vorhersage und wir konnten bei erstaunlich guten Bedingungen den vorletzten Teil unserer Reise antreten. Bei der Landung in Belp gegen sieben Uhr wurden wir nochmals etwas gefordert da hier der Wind quer zur Piste blies und dies mit zehn bis fünfzehn Knoten in Böen bis zwanzig oder sogar darüber.
Nach erneutem Wetterstudium einigten wir uns auf einen Abflug gegen viertel nach fünf und somit nach dem Durchzug der Gewitter.
Das Wetter hielt sich freundlicherweise an die Vorhersage und wir konnten bei erstaunlich guten Bedingungen den vorletzten Teil unserer Reise antreten. Bei der Landung in Belp gegen sieben Uhr wurden wir nochmals etwas gefordert da hier der Wind quer zur Piste blies und dies mit zehn bis fünfzehn Knoten in Böen bis zwanzig oder sogar darüber.
Den Stop in Belp hielten wir so kurz wie möglich und machten uns mit einem letzten kurzen Hüpfer auf nach Thun.
Beide Flieger und Crews wurden nochmals durchgeschüttelt und landeten wohlbehalten um halb Acht in Thun.
Nach dem reinigen und versorgen der Flugzeuge folgte das Administrative und danach das obligate Landebier.
Alle waren sich einig, es war ein toller Ausflug mit vielen Eindrücken und alle konnten den Erfahrungsrucksack ordentlich auffüllen.
Die Frage ist nicht ob es eine Wiederholung gibt sondern wann.
Beide Flieger und Crews wurden nochmals durchgeschüttelt und landeten wohlbehalten um halb Acht in Thun.
Nach dem reinigen und versorgen der Flugzeuge folgte das Administrative und danach das obligate Landebier.
Alle waren sich einig, es war ein toller Ausflug mit vielen Eindrücken und alle konnten den Erfahrungsrucksack ordentlich auffüllen.
Die Frage ist nicht ob es eine Wiederholung gibt sondern wann.